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![]() Anleitung zum WohlfühlenWohlfühlen ist eines der elementarsten Bedürfnisse des Menschen. ,,Hell und warm" ziehen wir instinktiv ,,düster und kalt" vor und wer kuschelt sich nicht gern in ein wohlig weiches Bett? Damit ist der Wohlfühl-Faktor zum wahrscheinlich wichtigsten Ziel des Einrichtens und der Wohnraumgestaltung geworden. Die Popularität von Wellness-Tempeln und die beständig wachsende Fangemeinde der Lehre des Feng Shui sind zwei Beispiele von vielen, die diesen Trend zum Wohlfühlen dokumentieren. Hier wollen wir Ihnen einerseits Einblicke in die optimale Farb- und Lichtgestaltung Ihrer Wohnräume geben, andererseits aber auch hilfreiche Informationen und Wohlfühl-Tipps zu Themen wie Duft, Tisch, Teppich, Boden, Bett und Vorhang bieten. Wer schon immer wissen wollte, wie ein richtiger Relax-Sessel auszusehen hat, wird hier genauso auf seine Kosten kommen wie der Hobby-Astrologe, der Antworten auf Fragen der Harmonie in den Sternen sucht. Den Anfang macht nun aber eine ausführliche Einführung in die Tipps und Tricks des Feng Shui, mit deren Hilfe selbst Feng Shui-Neulinge im Handumdrehen die Energie zum Fließen bringen werden. Alles, was Sie schon immer übers Wohlfühlen in den eigenen 4 Wänden wissen wollten, hier finden Sie es! Viel Spaß beim Lesen und Wohlfühlen wünscht Ihnen Ihr Leiner Wohnberater Team ![]() Lassen Sie die Energie fliessenFeng Shui ist eine jahrtausende alte östliche Wissenschaft, die sich mit den Auswirkungen von Landschaft, Gebäuden und Einrichtung auf die darin lebenden Menschen beschäftigt. Ziel dabei ist es, den jeweiligen Lebensraum hinsichtlich seines Chi (= Energiefluss, Lebensenergie) zu optimieren. Feng Shui heißt wörtlich übersetzt Wind und Wasser. Sehr viele der legendären Dekorationsstücke setzen ihre Wirkung durch diese beiden Elemente frei. Wie zum Beispiel die Zimmerbrunnen oder die zauberhaften Windspiele, die zu den häufigsten Feng Shui-Hilfsmitteln gehören. Ob Sie fanatischer Anhänger oder interessierter Zweifler sind: Die folgenden Zeilen werden Ihnen verdeutlichen, dass Feng Shui-Hilfsmittel nicht nur das Chi zum Fließen bringen, sondern darüber hinaus auch attraktive Dekorationsstücke für Ihre Wohnung darstellen. ![]() Ein bisschen Chi schadet nie!Es gibt keine exakte Übersetzung für „Chi“. Am ehesten lässt sich der Begriff mit „Energie“ oder „Atem“ umschreiben. Je freier sich das Chi in der Natur, im Haus, im Raum aber auch im Körper bewegen kann, desto gesünder und nährender ist es in seiner Wirkungskraft. Chi, das sich nicht ungehindert ausbreiten und fließen kann, wird wie abgestandenes Wasser: stumpf, energiearm, wenig nährend, kaum reinigend und nicht erfrischend. ![]() Das Kraft-TrioLaut Feng Shui schöpft der Mensch aus drei verschiedenen Quellen Kraft. Sie bringen das Chi zum Fließen und sorgen so für eine gute Energie. Licht: Je mehr Licht, desto besser! Das gilt speziell in dunkel eingerichteten oder verwinkelten Räumen. Beim Lieblingssessel sorgt eine Leselampe für ausreichend Helligkeit und über dem Essplatz ist das Licht ein Garant dafür, dass es noch besser schmeckt. Ganz besonders wichtig ist das Licht im Eingangsbereich – vor der Haustüre und im Vorraum. Zu beachten ist außerdem, dass dunkle Ecken den Fluss des Chi erheblich stören. Mit ein paar zusätzlichen Lampen ist aber auch dieses Manko schnell beseitigt. Luft: Ohne Sauerstoff kein Leben. Speziell in Arbeitsräumen zeigt das schnell seine Wirkung. Die Leistung sinkt rasch ab, die Konzentration lässt nach. Aber auch schlechte und unangenehme Gerüche beeinflussen unser Wohlbefinden. Die einfachste Lösung, um die Luft frisch und das Chi in Schwung zu halten, ist das regelmäßige Lüften. Dort, wo noch mehr Unterstützung notwendig ist, kann man Duftöle oder ätherische Öle einsetzen. Wärme: Das Wärmeempfinden ist von Mensch zu Mensch verschieden, weshalb auch die Raumtemperatur individuell ausgelotet werden sollte! Weder Gänsehaut noch Schweißperlen sind dabei dem positiven Energiefluss zuträglich, wobei der Wärmegrad natürlich davon abhängt, welchen Tätigkeiten man im jeweiligen Raum nachgeht. Wichtig: Das Schlafzimmer sollte kühler als die anderen Räume sein! ![]() Wasser fließt am bestenWasser ist eine unendliche Quelle des Chi und deshalb für alle Anhänger ein absolutes Muss in den eigenen vier Wänden. Zimmerbrunnen wirken als Verstärker und beleben das, was vorhanden ist. Ist also ein Raum harmonisch, kann er den Energiefluss in Schwung bringen und sorgt mit seinem regelmäßigen Plätschern für Entspannung. Aquarien erhöhen ebenfalls die Energie im Raum. Die Fische haben auf ihre Betrachter eine angenehm entspannende Wirkung. In China gelten überdies Goldfische als Symbol für Wohlstand und Überfluss und sollen ihren Besitzern Glück bringen. Wasser im Schlafzimmer ist hingegen heikel. Bewegtes Wasser verursacht dort nämlich Unruhe. Aus diesem Grund sollten Zimmerbrunnen im Schlafbereich, bevor Sie zu Bett gehen, ausgeschaltet werden. Sogar Abbildungen von Wasser haben eine anregende Wirkung, wie tatsächlich sprudelndes Wasser. Deshalb sind Bilder von Wasserfällen, Flüssen oder von der Meeresbrandung jederzeit im Sinne des Feng Shui einsetzbar. ![]() ![]() Kristallklare Sache!Es gibt Kristalle aus Bergkristall, Kristallglas oder Bleikristall. Bleikristall ist durch seinen Bleigehalt nicht so sehr geeignet. Bergkristall wäre die allerbeste Variante, ist aber sehr teuer. So ist das Kristallglas, wenn es tatsächlich geschliffen und nicht gegossen ist, eine vernünftige und schöne Alternative. Durch die perfekte, geometrische Form schickt der Kristall das Licht und die Energie der Sonne in alle Winkel und Ecken und hebt somit auch die Raumenergie. Liegen sich zwei Fenster oder Tür und Fenster gegenüber, fließt die Energie viel zu schnell aus dem Raum hinaus. Hängt man einen Kristall ins Fenster, so wird die Energie wieder zurück in den Raum geschickt, wo sie sozusagen noch einmal eine Runde dreht. Tote Ecken können mit einem Kristall in Kombination mit einer Lichtquelle zum Leben erweckt werden. Kristalle sollten stets sauber sein. Auch Oberflächenbeschädigungen, wie zum Beispiel Kratzer, können ihre Wirkung bereits beeinträchtigen. Befestigt werden Kristalle am besten mit einem Nylonfaden direkt an der Decke oder, will man sie vor dem Fenster platzieren, am Fensterflügel. ![]() ![]() Wie Farben wirkenFarben prägen entscheidend den Charakter eines Raumes und üben dadurch direkten Einfluss auf die Stimmung und das Raumklima aus. Farbwirkung kräftiger Bodenfarben:Rot und rötliche Töne: Blau und bläuliche Töne: Gelb und gelbliche Töne: Grün und grünliche Töne: Farbwirkung kräftiger Wandfarben:Farbige Rückwand: Fußboden und Decke farbig: Farbige Seitenwände: Fußboden und Rückwand farbig: Decke und Seitenwände farbig: Decke, Rückwand und Seitenwände farbig: Buntes TreibenSetzen Sie Akzente! Jede Farbe hat in den verschiedenen Wohnbereichen eine ganz eigene Wirkung. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Farben und ihre grundlegenden Charakterzüge. Ihr Leiner Wohnberater berät Sie gerne in allen Fragen der Farbabstimmung! ![]() GelbVertreibt Langeweile und Trägheit. Schafft positive Gedanken und erfüllt den Wohnraum mit Wärme. Fördert die Kreativität am Arbeitsplatz und öffnet die Tür zu höherem Wissen. In der Küche wirkt Gelb anregend und sorgt für gute Laune. ![]() WeißVermittelt Ruhe, Stille, Kühle und Extravaganz. Weiß ermöglicht eine optimale Inszenierung von Farbakzenten. Ist die ideale Schlaffarbe: Wirkt beruhigend, fördert Ausgeglichenheit, hilft beim Relaxen und Krafttanken. In der Küche wirkt Weiß sauber und appetitlich und vermittelt einen reinen Charakter. Wirkt im Bad hygienisch und hat eine aufhellende Frische. ![]() GrünVerleitet zum Ausprobieren von Neuem und fördert die Freude an Essen und Geselligkeit. Bringt Ordnung und Kommunikationsfreude ins Wohnzimmer. Gilt als der ultimative Energiespender für Kreativität – optimal also im Arbeitszimmer! Laut Medizinern beruhigt Grün das Nervensystem und senkt den Blutdruck. Im Bad wirkt Grün natürlich, bringt ein Gefühl von Frische und vertreibt Müdigkeit. ![]() BlauHeizt beim Essen lange Gespräche und Diskussionen an. Zuviel Blau kann aber den Appetit verderben. Bringt Harmonie und Verträumtheit ins Schlafzimmer, wodurch allerdings auch das Verschlafen vorprogrammiert ist! Verleiht dem Badezimmer ein Gefühl von Kühle und Sauberkeit. Optimal zur optischen Vergrößerung eines kleinen Bades. Entschärft im Kinderzimmer Aggressionen, Wutgefühle und Schreianfälle. ![]() OrangeWirkt appetitanregend und fördert die Verdauung. Eine orange Tischdecke oder ein edles Service in der gelb-roten Mischfarbe macht Appetit auf mehr. Sorgt für Kommunikation im Wohnzimmer und fördert das Gefühl und die Freude für Geselligkeit. Wirkt im Schlafzimmer wie ein Antidepressivum und macht der Müdigkeit oder Abgespanntheit Beine. Erhellt dunkle Zimmer mit einem angenehm warmen Licht. Zuviel Orange verengt den Raum und sollte daher nur als Farbtupfer eingesetzt werden! ![]() RotBringt eine energiegeladene Stimmung ins Vorzimmer. Verströmt eine sehr starke Energie und setzt damit kräftige Impulse in allen Lebensbereichen. Rot in Küche und Esszimmer ist optimal für exklusive Dinners oder Schlemmerfreuden mit Freunden. Vorsicht ist da allerdings bei Gewichtsproblemen geboten! Im Schlafzimmer regt es physisch und psychisch an, hilft bei Abgespanntheit und fördert sexuelle Triebe. Wirkt belebend im Kinderzimmer, speziell bei ruhigen und langsamen Kindern. Hebt die Müdigkeit bei schläfrigen Kindern auf. ![]() LilaVerhilft zu Gelassenheit, Sicherheit und Umsicht und verströmt starke sakrale Energie. Besonders gut für gestresste Menschen. Lila im Esszimmer macht passiv und gilt als Appetitzügler. Verleitet im Arbeitszimmer leider zum Nichtstun, eignet sich dafür aber bestens für Meditation. Gut für schlaflose und unruhige Gemüter. Beruhigt und schenkt erholsamen Schlaf. Aber aufpassen: Lila zügelt auch die sexuelle Lust. Optimal für ein beruhigendes Bad im Kerzenschein. Lila ist unauffällig und verkleinert Formen und Räume. In Empfangs- und Gesellschaftsräumen wirkt diese Farbe sehr repräsentativ. ![]() GoldGilt als Appetitanreger und besonderer Blickfang in Küche und Esszimmer. Setzt prachtvolle Akzente, die das Selbstbewusstsein stärken und zu langen Diskussionen anregen. Steigert Kreativität und Konzentration im Arbeitszimmer. Gold im Schlafzimmer ist nichts für nervöse Schläfer. Fördert die Lebenskräfte und macht aktiv. Verleiht dem Bad eine feierliche Eleganz und verhindert den Eindruck von Sterilität und kühler Funktionalität. ![]() Immer eine Nasenlänge vorausDüfte können die Konzentration verbessern, entspannen oder anregen, erfrischen oder beruhigen, inspirieren oder gar verführen – sie haben ohne Zweifel einen nicht unerheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Wer seine Umgebung mit Hilfe von Aromen positiv beeinflussen will, sollte zunächst einmal für frische Luft sorgen. Erst dann können sich die Düfte optimal entfalten und so die Stimmung im Raum verbessern.
![]() Top-Wellness-DüfteJasminBeruhigt die Nerven, hebt die Laune und regt an. Tipp für die Duftlampe: 3 Tropfen Jasmin, 3 Tropfen Rose und 3 Tropfen Sandelholz. LavendelStoppt Stress und Grübeleien und beruhigt die Nerven. Als Badezusatz: 10 Tropfen Lavendel, 2 Tropfen Kamille und 2 EL Milch. MagnolieBringt Ausgleich in die Seelenwelt und beschwingt die Phantasie. Tipp für Parfum: 8 Tropfen Magnolienblüte, 3 Tropfen Rosenholz und 2 Tropfen Sandelholz mit 10 ml Jojobaöl mischen. MajoranEignet sich ideal zum Regenerieren und Entspannen. Optimal zum Einschlafen: Tröpfeln Sie auf ein Taschentuch 3 Tropfen Majoran und 1 Tropfen Orange und legen Sie es auf das Kopfkissen. Süße Träume fühlen sich davon magisch angezogen! PfefferminzeHilft geistige Kräfte wieder aufzutanken. Öl für Fußmassage: Geruchloses Massageöl mit 3 Tropfen Pfefferminzöl in eine Schale geben. Beginnen Sie bei den Zehen und massieren Sie langsam bis zu den Knöcheln hinauf. ![]() Sorgen Sie für Lichtblicke!Licht bedeutet pure Energie. Deshalb ist es so wichtig darauf zu achten, sein Heim ins rechte Licht zu setzen. In Räumen können durch gezielte Beleuchtung außerdem die unterschiedlichsten Stimmungen erzeugt werden. Je nach Intensität, Farbe und Ausrichtung des Lichts wirken Zimmer kühl, freundlich, so richtig kuschelig, steril oder auch einfach nur ungemütlich. Der Trick bei der ganzen Sache ist die genügende Lichtmenge. Nicht ohne Grund steigen die Depressionen zur lichtarmen kalten Jahreszeit an! Wichtig ist auch, dass die Beleuchtung den jeweiligen Bedürfnissen angepasst wird. Das heißt: gut ausgeleuchteter Arbeitsplatz, unaufdringliche Beleuchtung beim Fernsehen, warmes Licht für die gemütliche Sitzecke. Hellen Sie Ihre Stimmung auf!DeckenfluterLicht, das an die Decke geworfen wird und von dort aus seinen Weg in den ganzen Raum findet, ist speziell für Wohnräume als Grundlicht bestens geeignet. Zusätzliche Beleuchtungskörper für die verschiedenen Zonen im Raum werten die Lichtsituation noch weiter auf. Spots und HalogenlämpchenDie modernste Art der Beleuchtung: Durch Spots werden gezielt einzelne Bereiche der Wohnung erhellt und hervorgehoben. Zu beachten ist, dass der Betrachter hier leicht geblendet werden kann. Sie sollten also so gerichtet werden, dass es erst gar nicht so weit kommt. NeonröhrenTauschen Sie eventuell vorhandene Kaltlicht-Neonröhren gegen Tageslicht-Neonröhren aus, die – wie der Name schon sagt – ein dem Tageslicht entsprechendes Lichtspektrum spenden. Dies ist gesünder, wirkt wesentlich wärmer und dadurch heimeliger. HängelampenIn diesem Fall ist das Leuchtmittel meist von einem Lampenschirm verdeckt und so besteht kaum Gefahr einer unangenehmen Blendung. Durch verschiedenfarbige Glühbirnen kann die Stimmung im Raum beeinflusst werden. ![]() ![]() Die Magie des SpiegelsDie Lehre des Feng Shui bedient sich so mancher Hilfsmittel, um das so wichtige Chi zum Fließen zu bringen. Eines davon ist der Spiegel. Aber auch in den Märchen und Sagen unseres Kulturkreises kam dem reflektierenden Glas seit jeher eine geheimnisvolle Bedeutung zu. Umso interessanter ist die Frage, wo man Spiegel in der Wohnung platzieren sollte, damit ihre positive Wirkung am besten zum Tragen kommt. Hängt man einen Spiegel über der Eingangstür auf, so übernimmt dieser eine Schutzfunktion. Das Sha (= negative Energie) wird einfach zurückgeworfen. Dabei ist zu beachten, dass ein konvex geschliffener Spiegel zum Einsatz kommt, denn dieser zerstreut das Sha in alle Richtungen. Ein normaler oder gar ein konkav geschliffener Spiegel würde die negative Energie bündeln und so die Situation sogar noch verschärfen. Ein kleiner Achteckspiegel, außen an der Badezimmer- bzw. WC-Tür angebracht, verhindert, dass positive Energien mit dem abfließenden Wasser fortgespült werden. Als Abbild seines Gegenübers ist ein Spiegel auch in der Lage, Energie anzuziehen. Hängen Sie zum Beispiel das Bild eines Wasserfalls – Sinnbild für die unendliche Quelle des Chi – an die gegenüberliegende Wand, so wird die Energie, die aus dem Bild entsteht, noch weiter verstärkt. In vielen Situationen fehlt durch die baulichen Gegebenheiten in der Wohnung der so wichtige Überblick. Dadurch entsteht Verunsicherung und eine unharmonische Stimmung. Spiegel schaffen Aussicht auf versteckte Winkel und sorgen so für Sicherheit. Eine der wichtigsten Aufgaben des Spiegels ist aber die Erweiterung von zu engen Räumen und Bereichen in der Wohnung, in denen das Chi stagniert. Er löst durch den zusätzlichen Blick in den Raum Blockierungen und lässt Energie strömen. Bevor Sie Ihren Spiegel nach der schönsten Wohnung im Lande fragen, schauen Sie noch bei Leiner vorbei! ![]() Schöner auftischen!Obwohl sich Esstische heutzutage sicher nicht verstecken müssen, bringt ein schönes Tischtuch das gute Porzellan einfach besser zur Geltung. Die matt glänzende Oberfläche etwa von Baumwolldamast ist dazu bestens geeignet. Passend zum gewählten Stoff lässt sich die Auflage raffen, in Falten legen, drapieren und sogar verknoten. Ist die Tischplatte besonders empfindlich, kann man zu ihrem zusätzlichen Schutz ein weiches Tuch darunter legen. Sets schonen den Tisch und sind trotzdem eine Augenweide. Je nach Anlass kann man zwischen edlen Textilmodellen, solchen aus pflegeleichtem Plastik oder auch aus ausgefalleneren Werkstoffen wählen. Egal ob aus Stoff oder Papier – Servietten müssen unbedingt griffbereit liegen. Die klassische Menüstoffserviette sollte eine Größe von ca. 50 x 50 Zentimeter haben. Gestärkt und glatt gebügelt lässt sie sich besonders gut zu kleinen Kunstwerken falten. Serviettenringe und kunstvolle Bandagen sind ein ganz besonderer Blickfang auf Ihrem schön gedeckten Tisch. Jetzt noch die passende Tischdekoration gewählt – rote Rosenköpfchen, gelbe Faschingsschlangen, buntes Konfetti, zarte Palmkätzchen oder festliche Silberkugeln – und nun fehlt nur noch das delikate Menü! ![]() Immer schön am Teppich bleibenNach Feng Shui sind Holzböden zu empfehlen, die mit verschiedenen, nicht allzu großen Teppichen, belegt werden. Diese sorgen nicht nur für warme Füße, sondern lassen Räume auch wärmer erscheinen. Darüber hinaus sind Teppiche auch ein guter Trittschall-Schutz. Machen Sie sich ein Bild über die Herstellungsbedingungen Ihres Teppichs, wie etwa Herkunft, Kinderarbeit, Material, Farben u.ä., denn auch diese haben einen direkten Einfluss auf die harmonische und wirkungsvolle Ausstrahlung in Ihrer Wohnung. Teppiche können die Energie lenken. Darum gilt es auf die Verlegerichtung zu achten. Liegt beispielsweise in einem langen, engen Gang ein Teppich mit Längsstreifen, verstärkt dieser das negative Sha-Chi. Wählt man hingegen eine Quermusterung, so wird der Energiefluss gemäßigt und lenkt gleichzeitig Energie in die links und rechts gelegenen Räume. Legen Sie Teppiche ansonsten immer so aus, dass Lage und Muster zum zentralen Punkt des Raumes führen. Von großer Bedeutung ist auch die Webrichtung des gewählten Teppichs. Speziell dann, wenn es sich um eine Gattung mit längerem Flor handelt. Einen Raum gegen den Strich zu betreten, mobilisiert den inneren Widerstand. Deshalb den Teppich immer so drehen, dass man beim Eintreten mit dem Strich des Flors geht. Bei Leiner gehen Sie auf „Nummer sicher!“ Denn als aktiver Partner bei Step setzt Leiner auf fairen Handel und hilft die Arbeits- und Lebensbedingungen bei der Produktion handgeknüpfter Teppiche zu verbessern. ![]() Welcher Bodentyp sind Sie?Kein anderes Wohnmaterial beeinflusst die Wohnatmosphäre so sehr wie die Bodenbeläge. Immerhin sind sie eines der ersten Elemente, die man spürt, wenn man ein Haus oder eine Wohnung betritt. Sei es Stein, Parkett, oder Kork – sie alle haben ihre speziellen Eigenschaften, die jeder für sich ausnützen sollte. Parkett/HolzfußbodenOb Fischgrät, Schiffsboden oder Tafelparkett, Holzparkettböden bringen ein Stück edle und echte Natur in jede Wohnung. Außerdem passen Holzfußböden zu jedem Wohnstil. Sie sind bei richtiger Pflege strapazierfähig, langlebig und durch Abschleifen und Neuversiegeln im Handumdrehen „erneuerbar“. Obendrein besitzt Holz eine natürliche Oberflächenwärme, die es an die Umgebung abgibt und für warme Füße sorgt. LaminatRobust, lichtecht und preiswerter als ein echter Holzfußboden – Laminatböden finden immer mehr Anhänger. Gerade vom Dekor her stehen sie Parkettböden um nichts nach. Spielende Kinder, harte Stuhlbeine, hochhackige Schuhe oder etwa herunterfallende Gegenstände bringen sie genauso wenig aus der Fassung wie intensive Sonnenbestrahlung. LinoleumAls typischer Turnhallen-Belag zu Unrecht verpönt, hält der unglaublich strapazierfähige und langlebige Linoleumboden heute allen ökologischen Maßstäben stand. Die Füße bleiben auch im Winter warm und der individuellen Raumgestaltung sind dank der unzähligen Musterungen und Farben keine Grenzen gesetzt. Steinzeug-FliesenSie sind die Favoriten in Küche, Bad und WC, denn Fliesen glänzen durch Pflegeleichtigkeit und Wasserfestigkeit. Individualisten können sich in unzähligen Mustern selbst verwirklichen. Aber Vorsicht: Unglasiertes Material wie Cotto- oder Terracotta sollte nicht in Nassräumen verlegt werden! KorkDie Natur lässt grüßen, und Öko-Fans freuen sich. Bodenbeläge aus Kork halten Einzug in Österreichs Wohnungen. Von Küche über Bad bis zu Wohnzimmer und Diele macht sich das Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen breit. Leicht zu reinigen, resistent gegen Fäulnisbakterien, säurefest und wasserdicht eignet sich Kork einfach für jedes Zimmer. ![]() ![]() Einladung zum KuschelnBaumwolle: Batist: Flanell: Frottier: Jersey: Leinen: Linon: Satin: Seersucker: Seide: Waffelpiquet: ![]() Eine Frage der FüllungDaune: Kamelhaar: Kaschmir: Schurwolle: Faserbetten: ![]() ![]() Vorhang aufSie spenden Schatten, schützen vor neugierigen Blicken, verstärken oder entschärfen Stilrichtungen im Zimmer, verschleiern mit interessanten Motiven die Aussicht nach draußen oder ziehen den Blick des Beobachters in ihren Bann. Vorhänge sind großflächige Dekorelemente mit fulminanter Wirkung. Sie können einiges kaschieren und auch optisch korrigieren. Längsstreifen auf der Gardine machen etwa einen Raum höher. Querstreifen dagegen lassen den Raum niedriger erscheinen. Sind die Fenster sehr schmal, vergrößert eine breitere Gardinenstange samt üppigem Vorhangstoff an den Seiten optisch die Fenster. Helle Gardinenstoffe erweitern den Raum. Wohnzimmer: Schlafzimmer: ![]() Richtig relaxenKopfstützeBei einem guten Relax-Sessel passt sich die Schrägung der Kopfstütze der Sitzposition an und bietet so jederzeit eine gesunde Stütze der Nackenpartie. Zum Schlafen sollte sie sich außerdem noch flacher umklappen lassen. Besonders praktisch ist es, wenn die Kopfstütze höhenverstellbar ist. RückenstützeDer Rücken hat Tag für Tag Schwerstarbeit zu verrichten, deshalb ist seine Unterstützung gerade in Ruhephasen so wichtig. Der optimale Relax-Sessel sorgt in jeder Sitzposition für den richtigen Halt der Wirbelsäule. GleitfunktionGanz spezielle Relax-Sessel verfügen über die sogenannte Gleitfunktion. Sie lässt sich per Knopfdrehung einstellen und macht weiteres Hantieren an Hebeln und Griffen überflüssig: Der Sessel passt sich automatisch an die Sitzhaltung an – das Körpergewicht macht’s möglich. ArmlehnenProbieren Sie im Geschäft die Sitzposition ruhig ausführlich aus. Achten Sie darauf, dass die Arme gemütliche Armlehnen vorfinden. Die Unterarme sollten ganz entspannt auf den Lehnen aufliegen und sie nicht durch eine zu hohe oder zu niedrige Position in eine unnatürliche Haltung zwingen. FußhockerNicht vergessen darf man auf das Wohl der Beine. Hoch gelagert kommen sie und der Kreislauf bald wieder in Schwung. Zu den meisten angebotenen Relax-Sessel-Modellen kann man einen passenden Hocker ordern. Wohlfühlen wie es in den Sternen steht![]() |