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Auf den Boden gekommen!Wissenswerte Ratschläge und nützliche Tipps rund um die Auswahl der Böden in allen Wohnbereichen. Wie Sie beim Einrichten am Teppich bleiben und Boden gut machen. Fußböden im Wandel der ZeitDie Geschichte des Fußbodens in seinen unterschiedlichsten Ausführungen reicht weit zurück. Im Laufe der Jahre kamen zu den altbewährten Materialien immer wieder neue hinzu. Aufgrund dieser großen Auswahl gibt Ihnen Leiner hier einen Überblick über die gängigsten Materialien und die wichtigsten Kriterien beim Bodenkauf.
Ihre Leiner Wohnberater erklären Ihnen auch gerne bei Ihrem nächsten Besuch, welche Böden für welchen Raum geeignet sind. Grundlagen für den Bodenkauf Die Wahl des Fußbodens wirkt sich auf die Stimmung in einem Raum und somit direkt auf unser Befinden aus. Überlegen Sie sich darum im Vorhinein, was am Besten zur Nutzung und Gestaltung Ihrer Wohnbereiche passt. Neben Materialvorlieben gilt es folgende Gesichtspunkte zu beachten:
- Sicherheit beim Begehen
- Farbe und Struktur sollen zum Wohnstil passen (Wohngefühl)
- Wie stark ist die Beanspruchung
- Verursachter Geräuschpegel im täglichen Gebrauch
- Hygienische Eigenschaften und Pflegeaufwand
- Gute Qualität ist aufgrund der Langlebigkeit empfehlenswerter
Bekennen Sie Farbe Die Farbe des Bodens beeinflusst das Raumklima wesentlich. Farben wie Weiß, Beige oder Braun verhalten sich neutral, da sie über keine eigene Ausstrahlung verfügen und eignen sich hervorragend für dunkle Räume. Bunte Farben, wie Gelb, Rot oder Blau setzen anregende Farbakzente und vermitteln eine individuelle Note. Zu beachten ist aber eine harmonische farbliche Abstimmung auf den Gesamteindruck des jeweiligen Raumes. Im Mustermix
Bodenbeläge mit Musterungen sollten vorsichtig in die Gestaltung mit einbezogen werden, da sie gemeinsam mit unterschiedlich gemusterten Tapeten oder Möbeln unruhig wirken können. Kleinmusterungen, wie Melierungen sehen hingegen am Boden flächig und somit wie uni aus. Schaumpolster Bodenbeläge – auf Schritt und Tritt belastbar
Schaumpolster Fußböden zeichnen sich durch ihre pflegeleichten, strapazierfähigen und kostengünstigen Eigenschaften aus. Darüber hinaus gibt es sie in zahlreichen Farben sowie Musterungen und sie besitzen eine ausgesprochen lange Lebensdauer. Dennoch sollten bewegliche Möbelstücke mit Filzgleitern versehen werden. Zur Reinigung empfehlen sich herkömmliche Methoden wie Staub saugen, mit milden Reinigungsmitteln aufwischen und mit klarem Wasser nachreinigen. Linoleum Bodenbeläge – auf Basis natürlicher Rohstoffe Linoleum Beläge setzen sich aus Naturmaterialien zusammen und müssen immer verklebt werden. Charakteristisch für Linoleum ist seine Langlebigkeit, die besondere Widerstandsfähigkeit und seine antibakteriellen sowie rutschfesten Qualitäten. Linoleum Böden sind sehr reinigungsfreundlich und genauso leicht zu pflegen wie Schaumpolster Beläge.  Bretter, die zeitlose Eleganz bedeuten Parkettböden bestechen durch ihr Design, die zeitlose Optik und ihre Anpassungsfähigkeit an jede Stilrichtung von klassisch bis modern. Außerdem sind Holzböden ein reines Naturprodukt und vermitteln in einem Raum immer ein unvergleichlich warmes, harmonisches Klima.
Fertigparkett besteht aus einer Trägerund einer Edelholzschicht. Die Oberfläche wurde entweder mehrmals versiegelt oder endgeölt. Erhältlich sind Fertigparkettböden in vielen verschiedenen Holzarten, als Dielen-, Ein- oder Zweistabparkett. Durch diese große Auswahl ergeben sich unzählige kreative Gestaltungsmöglichkeiten, die einem Raum eine ganz individuelle Note verleihen. Man unterscheidet 3 Systeme:
- Fertigparkett: wird mit Nut und Feder verleimt
- Klick-Systeme: neues System, das eine benutzerfreundliche, leimlose Verlegung ermöglicht
- Klebeparkett: dieser wird – wie der Name schon sagt – verklebt
Sowohl Fertig-, als auch Hochkant-, Stab sowie Mosaikparkett eignen sich für eine Fußbodenheizung, sofern der Einbau fachgerecht durchgeführt und spezifische Verlegehinweise berücksichtigt werden. Parkett zeichnet sich auch durch seine extreme Langlebigkeit aus, da er als einzige Bodenart renoviert werden kann. Denn Holzböden lassen sich problemlos abschleifen und neu versiegeln. Dann sehen sie wieder wie neu aus! Abhängig von der Dicke der Edelholzschicht ist sogar eine mehrmalige Renovierung möglich.
Aufgrund Ihrer Versiegelung oder Endölung bieten Parkettböden ein Höchstmaß an Hygiene mit geringem Pflegeaufwand. Neben der Grundreinigung im Feuchtwischverfahren, empfiehlt es sich, alle 3-12 Monate eine schützende und schmutzabweisende Pflege mit speziellen Reinigungsmitteln, die Sie bei Leiner bekommen, durchzuführen. Laminat – auf die harte Probe gestellt Laminatböden besitzen eine extrem widerstandsfähige, robuste Oberfläche, die tagtäglichen Belastungen mühelos standhält. Sie gewährleisten eine hohe UV-Beständigkeit, sind besonders pflegeleicht und selbst gegen Chemikalien, Zigarettenglut oder spitze Stöckelschuhabsätze weitgehend unempfindlich. Aufgrund der langen Lebensdauer und der optischen Ähnlichkeit mit Parkettböden stellen Laminate eine preiswerte und strapazierfähige Alternative zu Holzböden dar. In der Regel werden Laminate „schwimmend“ verlegt, also nur an Nut und Feder miteinander verklebt oder mittels Klicksystem auch ohne Leim. Bei Laminatböden kann, genau wie bei Parkettböden, eine Fußbodenheizung installiert werden.  Auf dem Teppich bleiben Generell setzen sich Teppichböden aus Wolle bzw. Schurwolle und/oder unterschiedlichen Kunstfasern mit einer Rückenbeschichtung zusammen. Unter den Synthetikfasern wird vor allem Polyamid häufig verwendet – wegen der hohen Widerstandsfähigkeit. Polyacryl fühlt sich weicher an, ist aber weniger strapazierfähig und wird eingesetzt um eine wollähnliche Oberflächenstruktur zu erzeugen. Polyesterfasern sind wiederum äußerst robust und lichtbeständig, zudem noch schwerer entflammbar als die beiden anderen Kunstfasern.
Teppichböden sind in unzähligen Farbtönen und Mustern, als Meterware – in Form von Spannteppichen – oder im Fliesenformat erhältlich. Zur Fixierung werden sie entweder nur an den Rändern oder vollständig verklebt bzw. lose verlegt. Für eine rasche und problemlose Verlegung Ihres Teppichbodens fragen Sie einfach Ihren Leiner Wohnberater nach dieser Service-Leistung!
In allen Wohnbereichen vermitteln Teppiche Gemütlichkeit, verbessern die Wärmeisolation, bieten hohen Gehkomfort, mindern Lärm, helfen Energie sparen, weisen Schmutz ab, sind kinderfreundlich, und wirken sich sogar positiv auf die Lufthygiene aus. In Räumen mit Teppichen liegt nämlich nur halb so viel Staub wie bei glatten Böden, weil der Staub von den Florfasern gebunden wird. Voraussetzung dafür ist allerdings eine vorbildliche Pflege, wobei auch weniger zugängliche Stellen gründlich gesaugt gehören. 
Auftretende Flecken entfernt man am besten sofort. Für eine detaillierte Beschreibung der individuellen Fleckbeseitigung holen Sie sich doch bei Ihrem nächsten Leiner Besuch die „Pflege Tipps“ auch für Orient Teppiche oder lesen Sie diese online. Leiner bietet Ihnen auch ein breites Sortiment an Teppich Reinigungs- und Pflegeprodukten, um die Lebensdauer Ihres Teppichbodens zu verlängern. Da Teppichböden unterschiedliche Anforderungskriterien erfüllen müssen, kennzeichnen spezifische Symbole die Eignung  Orient-Teppiche – eine Klasse für sich Die Geschichte der Teppich-Herstellung im Orient reicht Jahrtausende zurück, doch das Wesen der Knüpfkunst ist bis heute unverändert geblieben.
Unter den Begriff Orient-Teppich fallen alle Teppiche, die in Handarbeit geknüpft oder gewebt wurden, sowie Filzarbeiten mit und ohne Flor. Die Ursprungsländer, in denen Orient-Teppiche hergestellt werden, umfassen die Staaten von Kleinasien (Türkei) bis Fernost (China), aber auch umliegende Gebiete, deren Teppichtraditionen von den Orientländern beeinflusst wurden. Im Gegensatz dazu ist das Herkunftsland der Orient-Teppiche das Staatsgebilde, aus dem der Teppich exportiert wird.
Als echte Farben bei der Kolorierung von Orient-Teppichen bezeichnet man Farbstoffe, die in einem speziellen Verfahren an die Fasern des Teppiches gebunden werden. Naturfarben werden aus Pflanzen, Insekten oder Mineralien hergestellt, während synthetische Farben künstlich gewonnen werden.
Orient-Teppiche der einzelnen Herkunftsländer und Provinzen unterteilt man prinzipiell in Nomaden-, Bauern-, Manufaktur- und Designerteppiche.
Nomadenteppiche von wandernden Völkern, die in der Türkei, im Iran, Turkmenistan, Afghanistan, Pakistan und angrenzenden Gebieten herum ziehen, faszinieren durch ihre einzigartigen Kompositionen. Farben und Muster in überlieferter Tradition reflektieren in ihrer Aussage die Landschaft. Unregelmäßigkeiten im Muster sind auf das Auf- und Abbauen der Webstühle aufgrund des häufigen Ortswechsels zurückzuführen.
Bauern- oder Dorfteppiche sind von der Struktur den Nomadenteppichen recht ähnlich, jedoch fließt in das Grundgewebe nicht nur Wolle ein, sondern auch baumwollene Kett- und Schussfäden kommen vor.
Manufakturteppiche besitzen eine berühmte Tradition und sind in allen Teppich-Produktionsländern vertreten. Bereits in osmanischen und persischen Hofmanufakturen wurden viele Prachtexemplare entwickelt, die sich durch immer dichtere Knüpfungen und aufwändige Dessins auszeichnen. Manufakturteppiche gibt es in fast allen Formaten bis zu extremen Übergrößen.  Die Herstellung: echte Handarbeit Von der Machart unterscheidet man geknüpfte Teppiche mit Flor sowie gewebte Teppiche und Filze ohne Flor.
Bei geknüpften Teppichen mit Flor wird das Garn durch spezielle Knüpfknoten, die zumindest einen Kettfaden voll umschließen müssen, mit dem Grundgewebe verbunden. Die eingesetzte Technik beim Knüpfen der Knoten gibt Aufschluss über die Qualität.
Die verbreitetsten Knüpftechniken sind der persische (Sennehknoten) und der türkische (Ghiordesknoten) Knüpfknoten. Die beiden Techniken unterscheiden sich dadurch, dass beim persischen Knoten asymmetrisch über ein neben einanderliegendes Kettfadenpaar geknüpft wird, so dass das Florgarn den einen Kettfaden voll, den anderen nur halb umschließt. Beim türkischen Knoten wird symmetrisch darüber geknüpft und das Florgarn umschließt beide Fäden.
Gewebte Teppiche besitzen kein Flor und bestehen aus zwei sich kreuzenden Fadensystemen, Kette (Längsfaden) und Schuss (Querfäden). Die Dessins wer den entweder durch die Schussmusterung oder durch Besticken erzeugt.
Filze gehören zu den ältesten Produkten, die mit Wolle gefertigt werden, jedoch stößt man in Europa nur selten auf diese Teppichart.
Neben den unterschiedlichen Knüpfknoten und dem harmonischen Gesamtbild des Knüpfwerks ist auch die Knotendichte eines der wichtigsten Qualitätskriterien beim Teppich. Die Anzahl der Knoten in horizontaler und vertikaler Richtung werden je Quadratmeter gezählt. Je nach Dichte kategorisiert man die Teppiche in grobe oder feine Ware. Der Material Mix bei Orient-Teppichen Die Garne für Grundgewebe und Flor werden hauptsächlich aus Schaf-, Baumwolle und reiner Naturseide hergestellt. Zur Teppich-Herstellung wird am häufigsten Schafwolle verwendet, die sich durch ihre wärmehaltenden und wasserabstoßenden Eigenschaften auszeichnet und über große Elastizität verfügt. Besonders feine Teppiche werden aus den Flaumhaaren, der sogenannten Korkwolle, geknüpft. Baumwolle wird grundsätzlich nur für das Grundgewebe verwendet, da sie als Flor der Beanspruchung nicht standhalten würde. Als Basis für Kette und Schuss gewährt sie aber eine lange Lebensdauer. Ziegenhaar wird auch eher für das Grundgewebe verwendet, weil es für den Flor zu borstig und steif wäre. Einzige Ausnahme ist Mohair, die Wolle der Angoraziege. Reine Naturseide ist eines der wertvollsten Garne, da die Produktion sehr aufwändig ist. Aus Seide gefertigte Teppiche bestechen durch ihren einzigartigen Glanz und sind meist sehr elegant und besonders fein. Mit dem Echtheitszertifikat zum Original Leiner ist der größte Orient-Teppich Importeur Österreichs und verfügt seit drei Generationen über gediegene Beziehungen zu den Knüpfzentren. Spezialisten bereisen ständig die wichtigsten Handelsorte, Basare und Knüpfdörfer, um die besten Stücke zu erwerben und ohne Zwischenhandel den gewonnenen Preisvorteil weitergeben zu können. Damit Sie noch lange Freude an Ihrem Orient-Teppich haben, gibt es bei Leiner die „Pflege Tipps“ für Orient-Teppiche, die auf die richtige Reinigung detailliert eingehen.
Als besonderes Service bietet Ihnen Leiner die kostenlose Heimvorlage. Sie besprechen mit Ihrem Leiner Wohnberater Ihre Vorstellungen und Vorlieben. Er bringt Ihnen alle in Frage kommenden Modelle zu Ihnen nach Hause. Damit Sie an Ort und Stelle gustieren können! Der echte Chinese Die chinesische Teppichknüpf-Tradition ist uralt. Bei der Herstellung von reinen Naturseiden- und Wollteppichen hat das Land in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht. Seidenteppiche werden immer dichter geknüpft und dadurch qualitativ hochwertiger. Selbst eine Knotendichte von 1 Mio. pro m² ist keine Seltenheit mehr und durchaus erschwinglich. Von der Dessinierung ist der chinesische Orient-Teppich heutzutage reduzierter, großflächiger und asymmetrisch. Der feinste Teppich der Welt kommt aus China: ein Reinseidenteppich mit 15,5 Mio. Knoten pro m². Der echte Nepal-Tibeter In Nepal werden erst seit der Flucht des Dalai Lama 1959 Orient-Teppiche gefertigt, da die ihm folgenden Tibeter die hochentwickelte Knüpfkunst mitbrachten. Das Besondere an diesem Teppich ist die einzigartige Knüpftechnik, bei der die Wolle um einen Eisenstab gewickelt und dann entlang des Stabes durchgeschnitten wird. Von der Farbe und den Designs wurden sie zum Teil dem europäischen Geschmack nachempfunden, aber man blieb teilweise auch der Tradition treu. Über die Jahre gleich geblieben ist die robuste Qualität. Für die Erzeugung wird sehr oft die ungewöhnlich widerstandsfähige, glanzreiche Wolle der tibetischen Bergschafe verwendet. Designer Teppich Der echte Inder Schon zur Zeit der Mogule im 16. Jahrhundert wurden in Indien aufgrund des persischen Einflusses Teppiche geknüpft. Erst später hat sich ein eigener indischer Stil entwickelt. Aber noch heute dominieren persische Muster und Duktus die Produktion. Die Farben werden meist nach Wünschen von ausländischen Auftraggebern ausgesucht. Während der Teppichflor aus verschiedensten Wollqualitäten gefertigt wird, eignet sich für das Grundgewebe die indische Baumwolle ganz besonders. Die handelsübliche Knüpfdichte liegt zwischen 50.000 und 200.000 Knoten pro m². Der echte Pakistani Obwohl Pakistan die alte indische Knüpftradition übernommen hat, unterscheiden sich die Teppiche vom Material, im Duktus und der handwerklichen Verarbeitung völlig. Die außergewöhnliche Knotendichte und besonders feinteilige Muster zeichnen den Pakistani aus. Im Gegensatz zu persischen Teppichen sind die Farben sanfter, pastelliger und ergeben ein helleres Erscheinungsbild. Vor allem turkmenische Muster mit Seidenglanz-Kammgarn haben sich zu absoluten Bestsellern bei den pakistanischen Teppichen entwickelt. Der echte Perser Unter allen Ursprungsländern findet sich Persien wohl das weltweit beständigste Knüpfhandwerk sowie das abwechslungsreichste Knüpfaufkommen. Bereits seit einigen Jahrtausenden wurden im heutigen Iran Teppiche gefertigt. Aufgrund dieser langen Tradition ist der Perser sicherlich der bekannteste unter den Orient-Teppichen. Viele bekannte Knüpfornamente, wie die Rosette, die Blumenranke, das Rundmedaillon sind zu Klassikern geworden und der Iran hält heutzutage noch an diesen traditionellen Dessins fest. Der echte Türke Teppiche aus dem asiatischen Teil der Türkei werden aufgrund ihrer Herkunft auch anatolische Teppiche genannt. Die große Vielfalt geht auf die unterschiedlichen dort heimischen Völkergruppen zurück. Zu den feinsten Knüpfwerken zählt der wohl bekannteste seiderne Manufakturteppich aus Hereke. Beliebtes Motiv bei türkischen Teppichen sind Gebets- und florale Muster mit stilisierten Tulpen. Der echte Marokkaner Marokko zählt zwar nicht zu den Orientstaaten, da die Knüpfkultur aber stark orientalisch geprägt wurde, reiht man den Marokkaner auch unter die Orientteppiche. Die traditionellen Teppiche Marokkos werden meist von Berberstämmen gefertigt, wobei sowohl persische als auch türkische Knoten geknüpft werden. Die Raute als hauptsächliches Motiv von Teppichmustern hat eine mystische, geisterabweisende Bedeutung. Bei den Farben herrschen vor allem ungefärbte Wolle, aber auch Gelb und Rot vor, weil ihnen ebenfalls eine schützende Wirkung zugeschrieben wird. Der moderne Teppich In der zeitgemäßen Wohnraumgestaltung sind Teppiche ein unverzichtbares Element, um Räume wohnlicher zu gestalten. Moderne Teppiche sind eine kostengünstige Alternative zu Orient- Teppichen, verfügen über hochwertige Qualität und schaffen ein behagliches Ambiente in jedem Wohnbereich. Bei Leiner finden Sie eine Riesenauswahl an modernen Teppichen in unzähligen Ausführungen, unter Verwendung von natürlichen und künstlichen Materialien, in jeder Preisklasse. Der Name Tischteppich stammt nicht, wie irrtümlich angenommen, davon, dass der Teppich auf den Tisch kommt, sondern unter einen Tisch. Daher muss er eine gewisse Größe bekleiden, zumindest ca. 120 x 170 cm. Als Materialien werden reine Kunstfasern (Polyproph, Polyamid), reine Baumwolle, reine Schurwolle und ganz selten auch Viskose verwendet.
Längliche Teppiche bezeichnet man allgemein als Läufer, während Bettumrandungen aus drei einzelnen, zueinander passenden Teppichen bestehen, die am Fußende und an den Seiten des Bettes hingelegt werden.  Gut gepflegt ist halb gereinigt Das wollspezifische Fasern bei Teppichen ist zwar eine unangenehme, aber durchaus normale Erscheinung bei Naturfasern, deren Flor nach der Verarbeitung geschoren oder geschnitten wird, um die Faser nicht zu lange zu belassen bzw. um die Optik besser hervorzuheben. Das Flusen dauert solange, bis die Faser an der Oberfläche verfilzt. Diesen Prozess kann man beschleunigen, indem man den Teppich intensiv benutzt und entsprechend saugt, allerdings nur mit verminderter Saugleistung und niemals mit einem Bürst- oder Klopfsauger, da dies den Teppich schneller altern lässt, und Fransen durch die rotierende Welle ausgerissen werden können. Auch ein regelmäßiges Lüften ist wichtig für Wollteppiche, da diese nur dann für einen Klimaausgleich im Raum sorgen können, wenn sie die entsprechende Menge an Feuchtigkeit gespeichert haben. Die Wolle gibt diese Feuchtigkeit auch wieder an die Luft ab und sorgt damit für ein gesundes Raumklima. Generell sollte Wolle immer ein Drittel ihres Eigengewicht an Feuchtigkeit aufweisen! Praktisches Zubehör Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie Antirutsch-Teppichunterlagen verwenden. Diese Teppichunterlagen, die Sie für die verschiedensten Anforderungen, je nach Einsatzbereich bekommen, verhindern ein Verrutschen und können die Langlebigkeit Ihres Teppichs erhöhen.  Die komplette Pflegepalette Gönnen Sie Ihrem Teppich die richtige Pflege mit Produkten auf natürlicher Basis! Die angeführten Spezial-Pflegemittel sind farb- und faserfreundlich, ohne scharfe Chemie, öko-orientiert hergestellt mit sanfter Pflanzen-Chemie. Für alle Teppiche und Teppichböden, selbst für Sisal-, Nepal- und feinste Orientteppiche geeignet.
- Tapiclear U, Breitband-Flecklöser: Entfernt intensiv und schonend Flecken vielfältigster Art, wie z.B.: Frucht- und Obstsäfte, Speisereste, Rotwein, Kaffee (bis zu 80 %), Tee, Urin, Ruß, Gras, Cola, Ketchup, Schimmel und sogar Kaugummi.
- Tapigold, Teppich-Spezialshampoo: Beseitigt großflächige Verschmutzungen und Laufstraßen, farb- und faserfreundlich. Ist die Alternative zur Teppichwäsche, auch für Sprühsauggeräte geeignet.
- Pflegeset komplett: Mit Tapiclear U, Korken und Vliestuch für die Fleckentfernung und Tapigold mit der Shampoonierbürste für die großflächige Säuberung, auch ohne Maschine.
- Tapisept, Geruchshygiene: Entfernt disharmonische Gerüche, bekämpft Ausdünstungen, desinfiziert. Mit den Wirkstoffen des Wunderbaumes Rizinus. Übertönt nicht nur Gerüche, sondern umhüllt die Geruchsmoleküle und macht sie unwirksam. Neutralisiert Geruchsbelästigungen bei Teppichboden- Neuverlegung und Renovierung, bekämpft warenspezifische Eigengerüche, den sogenannten muffig und bockigen Stallgeruch, Latexgerüche und andere Geruchsquellen, desinfiziert, beseitigt Schimmel und Mikroorganismen. Tapisept ist völlig unschädlich und anwendungsfreundlich, geruchsneutral, klebt und schmiert nicht, Teppiche und Teppichböden sind sofort wieder benutzbar! Auch wirksam gegen die Hausstaubmilbe und deren Kot, da eine fungizide Wirkung gegeben ist. Das heißt, auch die schädlichen Pilze werden vernichtet.
- Tapi-Contramott: Spezialmottenspray für Teppiche und Teppichböden, ein ökologischer Mottenschutz der neuen Generation, wirkt sofort, schützt über Monate. Mit insektenabwehrender Duftkombination, ohne schädliche Langzeitgifte. Auch wirksam gegen Teppichkäfer und Ameisen, sowie gegen kleine Schadinsekten.
So kaufen Sie nur bei Leiner  Service-Leistung – Teppichkauf auf Probe:
Sollten Sie sich nicht gleich entscheiden, nehmen Sie einfach ein Stück Ihrer Wahl mit nach Hause. Und wenn‘s nicht gefällt, tauschen Sie es gegen ein anderes um. So lange bis sie Ihr Wunschmodell gefunden haben.
Service-Leistung – kostenlose Teppich Heimvorlage:
Wenn Ihnen die Wahl Ihres zukünftigen Teppichs schwer fällt und Sie kein Fahrzeug besitzen, um die Teppiche selbst mitzunehmen, oder wenn Sie einfach eine fachmännische Beratung an Ort und Stelle wünschen, besteht die Möglichkeit, den einen oder anderen Teppich unverbindlich nach vorheriger Terminabsprache von unseren Teppichspezialisten bei Ihnen zu Hause vorlegen zu lassen.
Service-Leistung – Reinigung, Reparatur & Restaurierung von Orientteppichen:
Sollte Ihr kostbarer Orientteppich eine Reinigung, Reparatur oder Restaurierung notwendig haben, bringen Sie Ihn einfach zu Leiner. Wir leiten ihn dann für Sie an die richtigen Stellen weiter und Sie brauchen sich um nichts weiter zu kümmern.
Service-Leistung – Boden verlegen:
Auf Wunsch verlegen Ihnen unsere Spezialisten schnell, zuverlässig und fachmännisch Böden aller Art. Fragen Sie Ihren Leiner Wohnberater nach dieser Serviceleistung!
Service-Leistung – Entsorgung Ihres alten Bodens:
Auf Wunsch entsorgt Ihnen Leiner Ihren alten Boden oder Teppich fachgerecht und umweltfreundlich.
Wenn Sie noch weitere Fragen ...... zur Bodenständigkeit haben, helfen Ihnen Ihre Leiner Wohnberater gerne weiter.
Bis bald!
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