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Leiner unterstützt die BrustkrebsvorsorgeBrustkrebs in ÖsterreichPro Jahr erkranken weltweit etwa eine Million Frauen an Brustkrebs. Bis zum 60. Lebensjahr ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen. Die Anzahl der Neuerkrankungen steigt beständig an. Geht man von einer Überlebenswahrscheinlichkeit von durchschnittlich 84% innerhalb der ersten 5 Jahre nach der Erkrankung aus, werden im Jahr 2013 etwa 35.000 - 40.000 Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, in Österreich leben. Da die Diagnose Brustkrebs aber immer auch die ganze Familie trifft, ist mit 120.000 direkt oder indirekt betroffenen ÖsterreicherInnen zu rechnen.  Leiner unterstützt die BrustkrebspräventionAls Unternehmen mit sozialer Verantwortung versuchen wir zu helfen, wo Hilfe notwendig ist. Wir arbeiten seit Jahren mit namhaften Institutionen wie z. B. den SOS-Kinderdörfern oder dem Sterntalerhof zusammen. Die Unterstützung der Brustkrebsvorsorge ist für uns ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung soziale Verantwortung. Wir unterstützen Projekte zur Prävention und zur Behandlung von Brusterkrankungen. Neben der finanziellen Unterstützung durch den Verkauf von Bademänteln und Handtüchern in unseren Einrichtungshäusern, womit bis jetzt mehrere tausend Euro erzielt werden konnten, informieren wir unsere Kunden und auch unsere eigenen Mitarbeiterinnen und versuchen, Menschen für dieses sehr wichtige Thema zu sensibilisieren. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter und fast 70% unserer Kunden sind Frauen. Das bekräftigt uns noch mehr, das Thema "Brustkrebs" aufzugreifen und die Aktion zu unterstützen.
Früherkennung rettet Leben
Je früher Brustkrebs diagnostiziert und behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen. Eine Frau mit Brustkrebs in einer Größe unter 5 mm hat eine 5-Jahres-Überlebenschance von 95 Prozent. Ist der Tumor auf 2 bis 3 cm angewachsen, sinkt diese Wahrscheinlichkeit auf 55 bis 75 Prozent. Diese Zahlen zeigen deutlich die Wichtigkeit regelmäßiger Früherkennungsuntersuchungen auf. Durch Mammografie und Brustultraschall zusammen können über 9 von 10 Tumoren frühzeitig entdeckt werden.  Prävention durch LifestyleKeine Lebensweise schützt hundertprozentig vor Krebs. Jedoch kann jede Frau durch einen ausgewogenen Lifestyle viel für die eigene (Brust-)Gesundheit tun und so Krebs aktiv vorbeugen: Durch den regelmäßigen Verzehr von Sojaprodukten kann das Brustkrebsrisiko deutlich verringert werden. Salat und Gemüse in ausreichenden Mengen sind sehr wichtig. Derzeit geht man davon aus, dass Folsäure das Brustkrebsrisiko reduziert. Bei Frauen, die Alkohol trinken, kann Folsäure dem durch Alkohol erhöhtem Brustkrebsrisiko entgegenwirken.
Eine Reihe von Obst und Gemüsearten, z.B. Tomaten, Kohlgemüse und Weintrauben, sowie grüner Tee scheinen durch spezielle Inhaltsstoffe generell gesundheitsfördernd zu sein. Insgesamt nimmt man heute an, dass Antioxidantien (u.a.Vitamin C und E) gesundheitsfördernde Wirkung haben. Die schonende Zubereitung von Essen ist ebenfalls ein Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit. Es gibt starke Hinweise, dass Grillen, Frittieren und zu starkes Braten zu einer Erhöhung des Krebsrisikos führen können.
Ausreichend Bewegung ist ebenfalls sehr wichtig. Vier Stunden Sport pro Woche senken das Brustkrebsrisiko um bis zu 62%. Ein weiterer Faktor in der Brustkrebsvorsorge ist das Halten des Normalgewichts. Vor allem postmenopausale Frauen sind durch Übergewicht gefährdet. Leider gibt es keine Lebens- und Ernährungsweise, die Krebs, wenn er einmal aufgetreten ist, heilt. Es gibt aber Hinweise, dass fettarme Ernährung nach Brustkrebs das Risiko für ein Wiederauftreten senkt. Zusätzlich sollte manches vermieden werden:Rauchen erhöht nicht nur das Lungenkrebsrisiko, sondern auch das Risiko für andere Krebsarten wie z.B. Gebärmutterhalskrebs. Auch Passivrauchen sollte vermieden we rden, es erhöht nach neusten Studien vor allem bei jungen Frauen das Risiko für Brustkrebs. Der Konsum von Alkohol sollte minimiert werden (max. 1/4 l Wein pro Tag), vor allem in Kombination mit einer Hormonersatztherapie. Hormonersatztherapien steigern ebenfalls das Brustkrebsrisiko, vor allem die Kombinationstherapie. Im Juli 2005 wurde die kombinierte Hormonersatztherapie von der WHO (World Health Organisation) als „karzinogen für Menschen“ eingestuft. Eine Hormonersatztherapie sollte daher nicht unnötig oder unnötig lange eingenommen werden.
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