Schmusetücher

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Schmusetücher zum Kuscheln: das erste Lieblingsspielzeug für die Kleinsten

Kuschelig weich müssen sie sein, anschmiegsam und am besten auch drollig anzuschauen: Schmusetücher für Babys, von Psychologen etwas nüchtern als "Übergangsobjekte" bezeichnet. Was Schmusetücher für das Wohl von Babys bis ins Kleinkindalter hinein leisten, erfahren Sie hier.

Schmusetücher in vielen Formen und Gestalten

Als Tücher im klassischen Wortsinn kommen sie schon lange nicht mehr daher, eher als kleine Minidecken oder Kuscheltiere. Doch statt eines dick auswattierten Bauchs haben diese Babytextilien einen eher schlabbrigen Körper. Der besteht aus einem doppelt vernähten Stoff, an dem sich andeutungsweise auch Hände, Füße oder Pfoten befinden, die zum Hasen- oder Schafskopferl passen. Oder zu allem anderen, was die Kreativität der Hersteller hervorbringt. Da gibt es eine große Vielfalt, die auch vor Dinos, Elefanten oder sogar Fröschen und Fledermäusen keinen Halt macht. Hauptsache, das textile Obermaterial ist flauschig und weich.

Gesundheitlich unbedenkliche Markenqualität

Selbstverständlich beschränken sich die Kleinsten nicht nur aufs Bekuscheln und Befühlen ihres Schmusetuchs. Es wird auch intensiv daran gerochen, gelutscht und geschmeckt. Markenhersteller für Schmusetücher kennen die sorgfältigen Anforderungen an solche Produkte. Auf Markenqualität sollten Sie daher auch Wert legen, wenn Sie ein Schmusetuch für Ihr eigenes Baby erwerben oder eines verschenken wollen. Qualitäten aus Polyester gelten, obschon synthetisch, als geeignet. Vor dem ersten Gebrauch sollten Sie die Schmusedecke, ob aus Baumwolle oder Synthetik, einmal waschen, um vollkommen sicherzugehen, dass sich keine chemische Imprägnierung mehr im Material befindet.

Besser gleich ein doppeltes Lottchen?

Es erstaunt Eltern von Kleinkindern immer wieder, dass ein ramponierter, schon halb zerfledderter Kuschelbär nach Jahren des intensiven Gebrauchs trotzdem der beste Freund der Kleinen bleibt. Vielleicht gerade deshalb: Wer mit seinem besten Kumpel durch alle Strapazen gegangen ist, hält ihm viele Jahre die Treue, manchmal sogar bis ins Schulkindalter hinein. Während Kleinkinder aber bereits nachvollziehen können, dass der Keinohrhase ab und zu mal eine Auszeit in der Waschmaschine benötigt, brauchen die ganz Kleinen meistens sofort einen gleichwertigen Ersatz für ihren kleinen Tröster.

•    Schmusetücher sind ein fast unersetzbares emotionales Bezugsobjekt, das aus Sicht des Kindes eine eigene Persönlichkeit hat.

•    Bereits Kinder im Säuglingsalter entwickeln eine vertraute Bindung zu ihrer Schmusedecke. Selbst dann, wenn sie das Tiermotiv lediglich emotional wahrnehmen, also noch nicht kognitiv einordnen können.

•    Da ein Schmusetuch als Zubehör für Baby und Kind auch mal unbemerkt aus dem Kinderwagen fallen kann, empfiehlt es sich, bei der Babyerstausstattung gleich an ein identisches zweites Exemplar zu denken.